Nach der ersten Kontaktaufnahme bekommen Sie von uns einen Anamnesebogen, den Sie in Ruhe zuhause ausfüllen können und uns dann wieder zuschicken.
Gemeinsam legen wir einen Termin für das Anamnesegespräch fest, in dem wir Sie und Ihr Kind kennenlernen.
In diesem Gespräch klären wir den genauen Förderbedarf Ihres Kindes, legen bei Bedarf den Termin für eine Diagnostik fest und entscheiden danach, welche psychomotorische Förderung (Gruppe mit 4 Kindern, Kleingruppe mit 3 Kindern, Kleinstgruppe mit 2 Kindern oder Einzelförderung) für Ihr Kind passt und wann die Förderung beginnt.
Psychomotorikgruppen
Psychomotorische Einzelförderung
Ein kleines Beispiel aus der Praxis - Psychomotorikgruppe:
"Der Wind pfeift, ein Gewitter zieht auf und das Schiff schaukelt kräftig durch die hohen Wellen. Fünf kleine Piraten müssen sich gut festhalten, damit niemand über Bord geht. Ein besonders mutiger Pirat klettert in den Ausguck und ruft nach kurzer Zeit: "Land in Sicht!" Der Steuermann lenkt unser Schiff zielsicher zur rettenden Insel und als wir endlich im Hafen vor Anker gehen, klettern alle fünf Piraten uber einen Wackelsteg vom Schiff herunter, um sich auf der schönen Insel von dem Sturmabenteuer auf hoher See zu erholen und sich auf die Suche nach dem Schatz zu machen..."
Viele Psychomotorikstunden beginnen ganz phantasievoll mit einem Abenteuer. Das Thema "Piraten" zum Beispiel lieben die meisten Kinder. Es werden Höhlen gebaut, wir gehen auf Schatzsuche, stechen mit dem Piratenschiff in See oder suchen uns unser Abendessen.
Ganz spielerisch geht es um die Erlangung von
Grundlage dafür ist die Einheit von Wahrnehmung, Erleben, Bewegen und Handeln. Aus diesem Ansatz ergibt sich eine ganzheitich, individuelle Förderung.
"Nach einem ereignisreichen Tag liegen alle kleinen Piraten müde aber glücklich unter Deck und träumen vom großen Schatz - bis die Sonne am Horizont wieder aufgeht und ein neues Abenteuer beginnt..."